Akasha Chronik: Bedeutung, Zugang & Lesen lernen

Akasha Chronik: Bedeutung, Zugang & Lesen lernen

Du möchtest wissen, was die Akasha Chronik ist und ob auch du lernen kannst, darin zu lesen? In diesem Artikel erfährst du, welche Bedeutung die Akasha Chronik hat, wie ein Akasha Reading funktioniert und wie du deinen eigenen Zugang zur Akasha Chronik entwickelst.

Was ist die Akasha Chronik und welche Bedeutung hat sie?

Die Akasha Chronik kannst du dir wie ein Informationsfeld vorstellen, aus dem wir Dinge wahrnehmen und lesen können. Dabei spielt unser Seelenfeld eine wichtige Rolle. Neben unserem physischen Körper haben wir verschiedene feinstoffliche Körper. Unser Seelenfeld ist der siebte Körper und umgibt alle anderen Körper. Von dieser Ebene des Seelenfeldes aus können wir Informationen aus der Akasha lesen. Viele Menschen sitzen beim Gedanken an die Akasha Chronik einem Missverständnis auf. Durch das Wort „Chronik“ stellen sich viele die Akasha wie eine große Bibliothek vor, in der irgendwo Bücher mit Informationen über unser Leben stehen. So nehme ich die Akasha aber nicht wahr. Es geht vielmehr darum, Informationen mithilfe unserer intuitiven und medialen Wahrnehmung zu empfangen.

Woher kommt die Vorstellung der Akasha Chronik?

Das Wort „Akasha“ stammt aus dem Sanskrit. Ākāśa kann unter anderem mit Raum, Atmosphäre oder Himmel übersetzt werden. Je nach philosophischer Tradition in Indien wurde der Begriff unterschiedlich verstanden. In einigen Lehren wird Akasha beispielsweise zu den fünf Elementen gezählt.

Die Vorstellung der Akasha als eine Art universelles Gedächtnis entstand allerdings erst später. Vor allem durch die Theosophie entwickelte sich im 19. Jahrhundert die Idee, dass Informationen über Ereignisse in der Akasha erhalten bleiben und von Menschen wahrgenommen werden können. Bereits 1881 findet sich bei Henry Steel Olcott die Vorstellung von Aufzeichnungen in der Akasha, die unter bestimmten Voraussetzungen gelesen werden können. Die Akasha Chronik, wie wir sie heute im spirituellen Bereich kennen, ist also nicht mit der ursprünglichen Bedeutung des Sanskritwortes Akasha gleichzusetzen. Die heutige Vorstellung hat sich über die Zeit aus verschiedenen spirituellen und philosophischen Einflüssen entwickelt. Wissenschaftlich ist die Existenz der Akasha Chronik als tatsächlich zugängliches Informationsfeld bisher nicht nachgewiesen. Sie ist ein spirituelles beziehungsweise metaphysisches Konzept.

Für mich ist die Akasha Chronik keine Theorie. Durch meine eigenen medialen Erfahrungen und die vielen Readings, die ich in den vergangenen Jahren geben durfte, weiß ich, dass wir auf Informationen zugreifen können, die über unser bewusstes Wissen hinausgehen.

Was kannst du in der Akasha Chronik erfahren?

Bei einem Akasha Reading werden Informationen sichtbar, die dir helfen, bestimmte Erfahrungen und Zusammenhänge in deinem Leben besser zu verstehen. Dabei geht es nicht nur um Vergangenes. Es zeigen sich auch Themen, die in deinem heutigen Leben eine Rolle spielen. Möglicherweise gibt es ein Thema, das dir immer wieder begegnet. Du gerätst in ähnliche Beziehungen, stehst beruflich wiederholt vor denselben Herausforderungen oder spürst eine Angst, kannst aber nicht erklären, woher sie kommt. Ein Akasha Reading ermöglicht hier einen tieferen Blick. So kannst du zum Beispiel folgende Fragen mit in ein Akasha Reading nehmen:
  • Warum wiederholt sich ein bestimmtes Muster in meinem Leben?
  • Was steckt hinter einer Angst oder Blockade?
  • Warum fühle ich mich mit einem bestimmten Menschen so stark verbunden?
  • Welche Erfahrungen meiner Seele wirken heute noch?
  • Welche Potenziale darf ich mehr leben?
  • Was darf ich erkennen, um mich weiterzuentwickeln?
Ein Akasha Reading gibt dir neue Perspektiven auf Themen, bei denen du mit deinem Verstand bisher vielleicht nicht weiterkommst. Denn manchmal kennen wir unser Problem sehr genau, verstehen aber trotzdem nicht, warum wir immer wieder damit konfrontiert sind. Dabei geht es nicht darum, dir vorzugeben, welchen Weg du gehen sollst. Vielmehr werden Informationen und Zusammenhänge sichtbar, die dir vorher nicht bewusst waren.

Akasha Chronik lesen: Wie funktioniert ein Akasha Reading?

Die Akasha Chronik zu lesen bedeutet, dass du von der Ebene des Seelenfeldes aus Informationen über deine intuitive und mediale Wahrnehmung empfängst. Wie du diese Informationen wahrnimmst, ist ganz individuell. Vielleicht taucht plötzlich ein inneres Bild auf. Du spürst etwas in deinem Körper. Du bekommst einzelne Worte oder Sätze. Oder du weißt etwas einfach, ohne erklären zu können, woher dieses Wissen kommt. Dabei können deine verschiedenen Hellsinne eine Rolle spielen:
Hellsinn So kann er sich zeigen
Hellfühlen Du nimmst Gefühle, Energien oder körperliche Empfindungen wahr.
Hellsehen Es zeigen sich dir innere Bilder, Farben oder Symbole.
Hellhören Es können Worte, Sätze oder andere auditive Impulse auftauchen.
Hellwissen Eine Information ist plötzlich da, ohne dass du sie logisch hergeleitet hast.
Ein Akasha Reading beginnt meist mit einer Frage oder einem Thema, zu dem sich ein Mensch mehr Klarheit wünscht. Du öffnest deine intuitive und mediale Wahrnehmung und nimmst zunächst wahr, was sich zeigt, ohne direkt zu analysieren oder nach einer bestimmten Antwort zu suchen. Gerade das kann am Anfang ungewohnt sein. Unser Verstand möchte Informationen sofort einordnen: Woher kommt dieser Gedanke? Bilde ich mir das gerade ein? Warum sehe ich ausgerechnet dieses Bild? Akasha Chronik lesen heißt auch, deine eigene Wahrnehmung immer besser kennenzulernen und ihr zu vertrauen. Je mehr du übst, desto besser kannst du unterscheiden, was aus deinem eigenen Denken entsteht und was du intuitiv oder medial wahrnimmst.

Möchtest du deine intuitive Wahrnehmung stärken?

Die Grundlage dafür ist immer deine eigene intuitive Wahrnehmung. Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie du diese Verbindung zu dir selbst wieder stärkst, lies auch meinen Artikel „Wie verbinde ich mich mit meiner intuitiven Wahrnehmung?“

Kann jeder die Akasha Chronik lesen lernen?

Für mich ist Medialität nichts, was nur wenige Menschen können. Sie ist eine ganz natürliche menschliche Fähigkeit, die in jedem von uns angelegt ist. Deshalb kannst selbstverständlich auch du lernen, die Akasha Chronik zu lesen und Informationen aus der Akasha bewusst wahrzunehmen.

Dabei musst du nicht genauso wahrnehmen wie andere Menschen. Vielleicht siehst du keine klaren inneren Bilder, kannst dafür aber sehr fein fühlen. Vielleicht spürst du wenig über deinen Körper, hast aber ein ausgeprägtes Hellwissen. Genau darum geht es: herauszufinden, wie deine Wahrnehmung funktioniert. Du brauchst dafür auch keine Vorkenntnisse. Viel wichtiger ist, dass du bereit bist, dich mit deiner Intuition und deiner medialen Wahrnehmung auseinanderzusetzen. Ein wichtiger Teil davon ist Vertrauen. Denn gerade am Anfang passiert es schnell, dass du etwas wahrnimmst und dein Verstand eine Sekunde später dazwischenfunkt: „Das habe ich mir doch nur eingebildet oder ausgedacht.“ Genau diese Unsicherheit darf sich mit der Zeit verändern. Durch Übung lernst du deine Wahrnehmung besser kennen. Du erkennst, wie sich intuitive Impulse für dich anfühlen, welche Hellsinne bei dir besonders ausgeprägt sind und wann sich vielleicht doch dein Verstand einmischt. Auch Glaubenssätze, Ängste oder feste Vorstellungen davon, wie Medialität aussehen „muss“, können deine Wahrnehmung überlagern. Akasha Chronik lesen zu lernen ist eine Reise zurück zu deiner eigenen Wahrnehmung und zu mehr Vertrauen in dich selbst.

Möchtest du mehr über deine Medialität erfahren?

Wenn du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest, findest du in meinem Artikel „Medialität lernen: So entwickelst du deine mediale Wahrnehmung“  mehr darüber, wie sich deine medialen Fähigkeiten zeigen können.

Akasha Chronik Ausbildung: Akasha Chronik lernen – mit persönlicher Begleitung

Natürlich kannst du deine intuitive Wahrnehmung selbst erforschen. Aber gerade, wenn du lernen möchtest, bewusst in der Akasha Chronik zu lesen und später vielleicht sogar Akasha Readings für andere zu geben, ist eine persönliche Begleitung sehr wertvoll. Denn die größte Herausforderung besteht häufig nicht darin, überhaupt etwas wahrzunehmen. Viel schwieriger ist es, die eigene Wahrnehmung einzuordnen. War das gerade meine Intuition? War es mein Verstand? Habe ich etwas erwartet und deshalb wahrgenommen? Oder war da tatsächlich ein medialer Impuls? Genau hier helfen Übung, Erfahrung und ehrliches Feedback. Du lernst nicht nur eine Technik, sondern entwickelst Sicherheit in deinem ganz persönlichen Zugang.

Medialität lernen: Bin ich medial?

Du fragst dich, ob du mediale Fähigkeiten hast? Mit meinem kostenlosen Test kannst du es herausfinden.

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Intu Soul Academy: Lerne deinen individuellen Zugang zur Akasha Chronik kennen

Die Intu Soul Academy ist keine Ausbildung nach Schema F. Es ist eine sechsmonatige 1:1 Ausbildung für Intuition und Medialität, in der ich dich genau dort abhole, wo du derzeit stehst. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Vielleicht beschäftigst du dich gerade zum ersten Mal intensiver mit deiner Medialität. Vielleicht nimmst du schon lange Energien, Bilder oder andere Impulse wahr und möchtest endlich verstehen, wie du damit bewusst arbeiten kannst. Oder du lebst deine medialen Fähigkeiten bereits und möchtest tiefer gehen.
In der Intu Soul Academy lernst du unter anderem:
  • deine Intuition bewusst wahrzunehmen und ihr mehr zu vertrauen
  • deine Hellsinne zu aktivieren und zu trainieren
  • deinen individuellen medialen Zugang kennenzulernen
  • Energiefelder und Chakren wahrzunehmen und zu lesen
  • das Seelenfeld zu lesen
  • intuitive und mediale Readings zu geben
  • mit den Lenormand Karten zu arbeiten
  • Blockaden, Ängste und Glaubenssätze zu erkennen und zu lösen
Wir schauen gemeinsam, wie deine Medialität funktioniert und welcher Zugang für dich natürlich ist.

Ich begleite seit 2019 Menschen dabei, ihre eigenen Potenziale wiederzuentdecken. Inzwischen habe ich weit über 3.000 Readings und Healings gegeben. Dieses umfassende Wissen aus meinen Ausbildungen, meinen eigenen Erfahrungen und natürlich auch meinen Trials & Errors fließt in die Academy ein.

Nach der Ausbildung kannst du auch Akasha Readings für andere Menschen geben, Energiefelder lesen und deine intuitiven und medialen Fähigkeiten in deinen Alltag oder deine berufliche Arbeit integrieren.

Entdecke deinen Zugang zur Akasha Chronik

Wenn du spürst, dass du tiefer in deine Intuition und Medialität eintauchen und deinen ganz eigenen Zugang zur Akasha Chronik entdecken möchtest, findest du hier alle Informationen zur Intu Soul Academy.

Mehr über die Intu Soul Academy erfahren

FAQ: Akasha Chronik

Wie kann ich die Akasha Chronik lesen lernen?
Die Basis ist, dass du deine intuitive und mediale Wahrnehmung übst. Mit der Zeit weißt du genau, wie sich Informationen bei dir zeigen und wie du deinem individuellen Zugang mehr vertrauen kannst.
Wie bekomme ich Zugang zur Akasha Chronik?
Der Zugang zur Akasha Chronik erfolgt über deine Wahrnehmung. Informationen können sich dabei ganz unterschiedlich zeigen, zum Beispiel als inneres Bild, Gefühl, körperliche Wahrnehmung oder plötzliches Wissen. Wie du persönlich wahrnimmst, ist individuell.
Wie funktioniert ein Akasha Reading?
Bei einem Akasha Reading verbindet sich der Reader mit deinem Seelenfeld und nimmt Informationen zu deinen Fragen oder aktuellen Themen wahr. In meiner medialen 1:1 Session können sich zum Beispiel Blockaden, karmische Verbindungen, frühere Inkarnationen oder Potenziale zeigen. Du kannst konkrete Fragen mitbringen oder schauen, was sich während der Session zeigt.
Wie viel kostet es, die Akasha Chronik lesen zu lassen?
Die Preise für eine Akasha Chronik Lesung unterscheiden sich je nach Anbieter. Bei mir kostet eine mediale 1:1 Session regulär 250 Euro und dauert 60 bis 90 Minuten. Sie findet online über Zoom statt und du erhältst anschließend eine Aufzeichnung. Während der Session verbinde ich mich mit deinem Seelen- und Energiefeld und gehe auf deine individuellen Fragen ein.
Quelle
  • Nash, A. (2020): The Akashic Records: Origins and Relation to Western Concepts. Central European Journal of Contemporary Religion, 2 (2019), 109–124. DOI: 10.14712/25704893.2020.3.
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